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Date:
Do 26.10. - Sa 28.10. 20 h
Großer Saal
Do 26.10. 19 h Einführung „Über die seelischen Wurzeln des Doppelgänger-Motivs und seine heutige Relevanz", von bertram Müller, Direktor tanzhaus nrw. Anschl. Empfang.
Eintritt frei
Fr 29.10. 18 h Filmvorführung „Die Unzertrennlichen" von David Cronenberg.
Eintritt € 5,-/erm. € 3,-
Sa 28.10. 18 h Vortrag von Prof. Herbert Anton, Heinrich-Heine-Universität Düsseldorf, „Ich-Verdoppelung und schöpferische Selbsterkenntnis"
Eintritt € 5,-/erm. € 3,-
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Konzept, Dramaturgie: Angelin Preljocaj, Kurt Hentschläger, Ulf Langheinrich;
Choreografie: Angelin Preljocaj;
Tanz: Ballet Preljocaj;
Projektion, Bühne, Licht: Kurt Hentschläger;
Musik, Sounddesign: Ulf Langheinrich;
Kostüme: Angelin Preljocaj mit Martine Hayer;
Film: DoDes'Kaden;
Choreologie: Dany Lévêque.
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Die Inszenierung ist wegen der hohen akustischen Frequenzen sowie der stroboskopischen Effekte für Kinder, Schwangere, Epileptiker, Träger von Herzschrittmachern und Hörgeräten ungeeignet.
Eine Produktion von Ballet Preljocaj, koproduziert durch Théâtre National de Chaillot, Paris, Festival Montpellier Danse 2004, Festival Perspectives, Saarbrücken/Moselle, Théâtre de L'Olivier-Istres, Groupe Partouche-Casino Municipal Aix/Thermal.
Das Düsseldorfer Gastspiel wird gefördert durch Bureau de Théâtre et de la Danse, Berlin, und Institut Francais, Düsseldorf.
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"N" is the title of a hypnotic spectacle lasting 70 minutes. It speaks to the undefinable, which burns in our memory and brings to light the barbarism, the torture and the cruelness without any empathy.
Krieg herrscht. Von großer Wucht, zugleich kühl und konstruiert, ist die Wirkung, mit der uns zwölf Tänzer im Zusammenspiel mit 3-D-Animationen und elektronischem Sound konfrontieren: Eine Armada gleichgeschalteter Akteure - klonähnliche, entindividualisierte Wesen - zieht uns in ein zunehmend düsteres Universum hinein, das von einer Art Evolution menschlicher Gewalt erzählt. "N“, Titel eines 70-minütigen hypnotisierenden Spektakels, weist auf das Unbenennbare hin, brennt Bilder in unsere Erinnerung ein, die Barbarismus, Tortur und Grausamkeit in gleichzeitiger Abwesenheit von Mitgefühl offenbaren.
"N“ entstand in Zusammenarbeit mit dem in Aix-en-Provence ansässigen Ballet Preljocaj und dem deutsch-österreichischen Medienkunst-Kollektiv Granular Synthesis. Die Medienkünstler Kurt Hentschläger und Ulf Langheinrich entwickelten eigens eine besondere Software, die es ermöglicht, das Medium Video wie ein Musikinstrument zu spielen.
Angelin Preljocaj, Sohn albanischer und montenegrinischer Eltern, gilt als einer der bedeutendsten französischen Choreografen mit einem mehr als 30 abendfüllende Stücke umfassenden Werk, das weltweit gefeiert wird.

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